Der lautlose Klang des Frühlings
Unter der Last der Zeit
Bricht erneut—
In Tränen aus,
Fällt erneut—
In Tränen
Der feuchte Hauch der Erde
Im Schatten der dunklen Nacht
Wird verhüllt,
In Trauer gebracht
Damit der Kummer
Wieder
Seine blasse Farbe trägt
Und die Stadt—
Noch immer still—
Kein Lied mehr in sich hegt
Im trägen Glauben der Zeit
War es unbegreiflich still,
Dass deine Schritte
Ein Abschied waren
So leise, wie man gehen will
Damit kein Wiedersehen
Das Herz noch einmal bricht
Und nun—
Selbst der Frühling
Ohne dich, mein Licht,
In Tränen spricht
Ohne dich, mein Licht—
Selbst der Frühling
Hat zu weinen gelernt
Und wieder…
Fällt er
In Tränen.